8. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen
02.07.2016 8. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen im Parkhotel in Kevelaer
unter dem Motto: Wellness für meine Käthe Kruse Puppe. Frau Martin, die Puppen Frisöse aus dem Hause Käthe Kruse macht Station in Kevelaer. Gerne können Sie Ihren Puppenliebling in Kevelaer kostenlos frisieren lassen. Als Gastredner freuen wir uns auf Herrn Thomas Heitele vom Käthe Kruse Museum in Donauwörth.
Sammlertreffen 2016 Anmeldung 2 .pdf
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7. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen<<

7. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen
Programm und Anmeldung zum 7. Internationalen Käthe Kruse Sammlertreffen am 06.06.2015
Sammlertreffen 2015 1 Anmeldung.pdf
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Kruse verbindet

 

Das 7. Internationale Käthe-Kruse-Sammlertreffen in Kevelaer, 6. Juni 2015, war – wie in den Jahren zuvor – Zusammenkunft, Begegnung und Gesprächs­austausch vieler begeisterter Käthe-Kruse-Puppenlieb­haber und –Sammler.

 

Still standen sie da, die Käthe-Kruse-Puppen, Groß und Klein, Jung und Alt, sie sahen sich an, fühlten sich wohl, blickten in die Ferne und warteten im Grün des Holzes, bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher auf …

Eine lächelnd aufeinander zugehende, sich mit Freuden begrüßende Menschengruppe betrat den Raum. Schlagartig verstummte ihr Miteinander, sie strömten auseinander, hinein in den Raum, nach links und rechts, nahmen nur noch wahr:

‚Käthe-Kruse-Puppen – heute und gestern‘.

 

Fasziniert standen die Puppenfreunde, Sammler und Gäste vor den grünen Käthe-Kruse-Holzregalen, den liebevoll ausgestellten Puppenkindern, staunten, schwiegen, flüsterten … und hier und da vernahm man begeistertes Entzücken: „So sah meine Käthe-Kruse-Puppe aus“, „Die da drüben ist genau so schlank wie meine ‚Evelyn‘“.

 

Wie waren dann alle erstaunt, beglückt, als sie im Vortrag „Käthe-Kruse-Puppen 1905 bis heute“ und der dazu gehörenden Power-Point-Präsentation erfuhren, miterleben und nachvollziehen konnten, wann, wo und wie die Käthe-Kruse-Puppe, das Puppenkind ihrer Kindheit, das Licht der Welt erblickt hatte. Interessiert nahmen sie wahr, dass vor mehr als 100 Jahren Käthe Kruse ihrer Tochter eine Puppe gebastelt, diese weiterentwickelt hatte, und die Käthe-Kruse-Puppe die Spielzeugwelt erobern konnte, Kriegs- und Krisenzeiten überlebte.

Doch heute, im Zeitalter von Technik und Elektronik, ist eine Puppe zum Liebhaben, Knuddeln und Drücken für Kinder – leider – nicht mehr gefragt.

 

Alle Anwesenden verband nicht nur „Käthe Kruse und ihre Puppen; Entstehung, Entwicklung und Produktion“, sondern auch das Thema „Zeit“, Zeit, die oft als viel zu kurz und zu kurzlebig empfunden wird.

Und so erblickten in dem Workshop „Käthe-Kruse-Uhr – Motiv ‚Böhnchen‘“ viele dieser Puppenkinder als Wanduhren das Licht der Welt.

Überglücklich und zufrieden, mit dem Wunsch, sich im nächsten Jahr wiederzusehen, traten am Abend alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Heimreise an und kehrten nach Hause zurück, nach Holland, Hamburg, Kiel, Bielefeld, Düsseldorf, Köln und … Donauwörth.

 

Köln, den 7. Juni 2015

Maria Uerlichs-Berenz

 

Programm und Anmeldung zur Käthe Kruse Fahrt 21.09 - 23.092014
Programm K.K.Fahrt 2014 NEU.pdf
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6. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen

6. Internationales Sammlertreffen
Programm und Anmeldung zum 6. Internationalen Käthe Kruse Sammlertreffen 14.06.2014 in Kevelaer
Sammlertreffen 2014 Anmeldung.pdf
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Käthe Kruses 130. Geburtstag

5. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen

Progamm zum 5. Internationalen Sammlertreffen
Programm und Anmeldung zum 5. Internationalen Käthe Kruse Sammlertreffen am 22.06.2013 in Kevelaer
Sammlertreffen 2013 Anmeldung.pdf
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5. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen

4. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen 2012

4. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen
Programm und Anmeldung zum 4. Internationalen Käthe Kruse Sammlertreffen am 23.06.2012 in Kevelaer
Sammlertreffen 2012 Anmeldung.pdf
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4.Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen

 

 

Kruse  verbindet

 

Das 4. Internationale Käthe-Kruse-Sammlertreffen in Kevelaer (23. Juni 2012) war – wie in den Jahren zuvor – Zusammenkunft, Begegnung und Gesprächs­austausch vieler begeisterter Käthe-Kruse-Puppenliebhaber und –Sammler.

 

Und doch war dieses Jahr alles anders.

Nicht nur unendlich viele Käthe-Kruse-Puppen aus vergangenen Jahren, zurückliegenden Jahrzehnten, unterschiedlichen Zeitepochen und Schaffensperioden waren gekommen und warteten gespannt (mit Sehnsucht) auf die Gäste, die Besucher, auch eine umfangreiche Hanne-Kruse-PuppenscharDäumlichen, Badebabys, Rumpumpel, Flessibilas u.a. – war aus Düsseldorf angereist, um dabei zu sein, wahrgenommen zu werden und … um Neues zu erfahren.

Gut, dass sie alle zeitig angekommen waren und Platz gefunden hatten, denn kurz vor 11 Uhr waren plötzlich alle Sitzgelegenheiten im Raum, rund 90 Stühle, von der ersten bis zur letzten Stuhlreihe, von den eintreffenden Besuchern besetzt worden. Und nun warteten alle darauf, über „Hanne Kruses Leben und Werk“, über ihre Kindheit, Jugend und Erwachsenenzeit, ihre Schaffensperioden in den Käthe-Kruse-Werkstätten endlich etwas zu erfahren. Alle wussten, dass Hanne Kruse vor 10 Jahren verstorben war, sie einst die Käthe-Kruse-Werkstätten in Donauwörth übernommen, neue Puppenkinder geschaffen hatte, aber …

Schon der erste Satz in dem fast 50 Minuten dauernden Vortrag »… ihre Grabstelle habe ich gesucht und auch gefunden« (Bornheim b./Bonn) löste bei den Zuhörern Überraschung und Verwunderung aus, und hochkonzentriert lauschten sie – neben einer PowerPoint-Projektion – allem Gesagten. Ganz ergriffen und berührt nahmen sie an Hanne Kruses Leben teil, das sie in ihrer Autobiographie „Lebenszeit“ festgehalten hatte.

Und als die letzten Worte »… im blühenden Storchenschnabel und verzweigten Stängel des Silberknöpfchens habe ich die Kruse-Farben Rot und Weiß auf ihrem Grab entdeckt« gefallen waren, herrschten im Raum anteilvolle Betroffenheit, Sprachlosigkeit, Stille.

 

Gut, dass das umfangreiche Mittagsbuffet mit kalten und warmen, herzhaften und süßen Köstlichkeiten genügend Zeit und Raum bot, zum gemeinsamen Gesprächs- und Gefühlsaustausch.

Die Menschen sprachen miteinander, blätterten in „Hanne Kruses Leben und Werk“, dem Textheft, das sie auf ihren Plätzen vorgefunden hatten, und bewunderten die dabei liegende kleine, zauberhafte Stoffpuppe, die alle ein wenig an Hanne Kruses „Frotteebaby“ erinnerte.

Alle fühlten sich wohl, angesprochen und eingebunden, und stärker als in den vorausgegangenen Jahren wurde sichtbar: Kruse verbindet.

 

In den am Nachmittag stattfindenden Workshops wurde gehäkelt, gehämmert, geklebt, gezupft, geschimpft, nach rechts und links gesehen, ob auch die Nachbarin, der Nachbar mit gleichen Problemen zu kämpfen hätte. Doch dann, dann war sie da:

Graziella

 

Aus dem Bausatz der 60-er Jahre, der auf dem Dachboden der Käthe-Kruse-Werkstätten in Donauwörth in begrenzter Zahl gefunden worden war, war ein zauberhaftes Hanne-Kruse-Geschöpf in roter Latzhose, mit blau-weiß gestreiftem T-Shirt und hellem Wollhaar entstanden.

Überall – auf Stühlen, auf Tischen, in Händen der Teilnehmer – tauchte sie auf, lachte Graziella die Anwesenden an – und mit einem Mal stand die Person Hanne Kruse im Raum. Sie fand die Beachtung und Anerkennung, um die sie ihr ganzes Leben vergeblich gekämpft hatte, weil – bis auf ganz geringe Ausnahmen – auch ihre Puppenschöpfungen stets als Käthe-Kruse-Puppen und nicht als Hanne-Kruse-Puppen deklariert und wahrgenommen worden waren.

Maria Uerlichs-Berenz     Köln, den 29. Juni 2012

 

3. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen 2011

 

 

 

 

 

verbindet

 

 Das 3. Internationale Käthe-Kruse-Sammlertreffen in Kevelaer

(18.06.2011) war – wie in den Jahren zuvor – Zusammenkunft, Begeg-

nung, Gesprächs- und Erlebnisaustausch vieler begeisterter Käthe-Kruse-

Puppenliebhaber und –Sammler.

 

Alle waren gekommen, um inmitten einer zauberhaften Käthe-Kruse-

Puppendekorationswelt einen unbeschwerten, unterhaltsamen, informa-

tiven Tag zu erleben. Und …? Viele Erwartungen, Hoffnungen und Wün-

sche wurden erfüllt, aber eigentlich noch eine ganze Menge mehr. Denn

nicht nur viele Käthe-Kruse-Puppen – Einzelstücke, Sonderexemplare, Ra-

ritäten – versuchten, sich ins rechte Licht zu setzen, sondern „Oskar, der

Trommler“, die Sonderpuppe des Tages (28 cm, Goldkind) hatte sogar das

Rednerpult erklommen, wieder andere Puppenkinder erzählten spontan –

für viele Besucher überraschend – ihre ganz persönliche Geschichte.

 

Auch im hauseigenen „Kinosaal“ hatten viele Käthe-Kruse-Puppen ihren

Platz gefunden und warteten sehnsüchtig auf die Besucher, um mit ihnen

gemeinsam ausgewählte Käthe-Kruse-Filme anzusehen. Dort war ein

Kommen und Gehen, ein Tuscheln und Flüstern, es roch nach Popcorn

und stillem Entzücken, nur die Käthe-Kruse-Puppen verharrten in aller

Ruhe, ihnen hatte keiner – zu Beginn der „Filmfestspiele“ – eine Tüte Pop-

corn in die Hand gedrückt.

 

Und im Nebenraum??? – auch dort ging es lebhaft zu! Hier saßen Käthe-

Kruse-Schriftzug-Stickbegeisterte beisammen, die Augen auf die Stickvor-

lagen gerichtet, stickten sie Stich für Stich den roten Namenszug auf wei-

ßen Stoff, während sie die Ohren spitzten, um all das Gesagte und jede

Neuigkeit nur ja mitzubekommen.

 

Und Neues gab es vieles, nicht nur beim umfangreichen Mittagsbuffet,

sondern auch beim Kaffeetrinken, beim Genießen eines Kuchenstückes

der Käthe-Kruse-Torte und dem regen Gesprächsaustausch untereinan-

der.

Noch nie habe ich so viel Neues und Interessantes über Käthe Kruse, ihre

Familie und ihre Puppen erfahren wie an diesem Tag.

 

So wusste ich z.B. nicht, dass Hanne Adler-Kruse in Bornheim-Waldorf (bei

Bonn) ihre letzte Ruhe gefunden hat und … ihre Grabstelle habe ich dort

gesucht und auch gefunden.

 

Hanne Kruse

4.6.1909 – 27.4.2002

  

Maria Uerlichs-Berenz

Jungfers haben eingeladen,

zu feiern nun an diesen Tagen

und Kruse-Fans aus Nah und Fern

folgen ihrem Aufruf gern!

 

Wir treffen uns zum dritten Male

nun schon hier in diesem Saale,

zum  Käthe Kruse Sammlertreffen,

wo sich viele Freunde treffen.

 

Viele, liebe, nette Leute

feiern Jubiläum heute

und zum 100. Wiegenfeste

gratulieren gern die Gäste.

 

Sammler aus dem ganzen Land

sind schon alle sehr gespannt

auf das Programm in diesem Jahr

und auf Oskar, ist doch klar!

 

 

Oskar heißt der kleine Mann,

zieht alle sofort in seinen Bann,

erobert die Herzen der Sammler im Nu

und spielt auf seiner Trommel dazu.

 

In der hübschen Puppenstubendekoration

warten die Puppen längst auf ihre Adoption,

sind mit kleinen Details liebevoll arrangiert

und alle  Besucher sind sofort fasziniert.

 

Nele, Max oder „Ich bin klein“,

wer findet diesmal ein neues Heim?

Darf in die weite Welt hinaus

in ein neues Puppenhaus?

 

In so manches Puppenkind

verliebt man sich nun ganz geschwind.

Schließlich ist die Freude groß,

die Sammlung wächst, das ist famos!

 

Filme gucken, sticken, klönen,

ein Stück Torte zum Verwöhnen,

viele Freundschaften werden gepflegt

und Wünsche in den Herzen gehegt.

 

Ganz verzaubert und voller Glück

fahren die Sammler am Abend zurück

und eines, das ist allen klar,

wir freuen uns schon aufs nächste Jahr

beim Wiedersehen in Kevelaer!

 

2. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen 2010

2. InternationalesKäthe KruseSammlertreffen in Kevelaer

Käthe KruseGeschäftsführerin Andrea-Kathrin Christenson begrüßte die Teilnehmer mit den Worten:“ Es ist einfach toll, was in Kevelaer für die Puppensammler auf die Beine gestellt wird. So etwas ist einzigartig und die Begeisterung springt sofort auf alle über, auch über die Grenzen hinweg.“ Eingeleitet wurde das Treffen  am Freitagabend mit einem Konzert des Familienchors in der Kerzenkapelle.

Am nächsten Tag folgte nach der Eröffnung durch Dieter Jungfer von der Puppen Galerie in Kevelaer, der Vortrag von Helga Nicodemus „ MeineKäthe KruseSammlung“. Nach einem beeindruckenden Vortrag der durch Bilder ihrer Sammlung untermalt wurde, las Frau Nicodemus eine Geschichte über das Wörtchen „NOCH“ vor, die ihr eigens von Frau Erika Kühn,Käthe Kruses Sekretärin, noch zu Lebzeiten überlassen wurde.

Ein großartiges Buffet mit bezaubernder Puppen Tischdekoration sorgte für eine angenehme Mittagspause. Danach lauschten die Teilnehmer einer Lesung von Frau Aureden „ aus dem Leben vonKäthe Kruse“. 

 

Am Nachmittag besuchten die Puppenliebhaber verschiedene Workshops, in denen sie ihre eigenen Puppen kreierten, ihre Puppen neu einkleideten oder Stofftiere filzten. Immer wieder wird deutlich, dass die Liebe zu den Puppen im Vordergrund steht. Bei der Ankunft der zahlreichen Sammler haben viele ihre Puppe beispielsweise direkt in einem Körbchen dabei. Aber nicht nur auf Seiten der Sammler spielt die Liebe eine Rolle.Käthe KruseGeschäftsführerin Andrea-Kathrin Christenson betont, dass die Namensgeberin  der Puppen schon bei der Entwicklung ihrer kleinen Zöglinge durch die Liebe beeinflusst wurde.

 

1910 stellteKäthe Kruseihre Puppen bei einer Ausstellung „Spielzeug aus eigener Hand“ vor. Und über Nacht war sie eine berühmte Frau. Den Anfang machte eine Bestellung  von 150 Puppen aus Amerika.

1. Internationales Käthe Kruse Sammlertreffen 2009

1. Internationales Sammlertreffen 2009

Über 100 begeisterte Teilnehmer des 1. InternationalenKäthe KruseSammlertreffens feierten gemeinsam Hanne Kruses 100. Geburtstag

Am 26. und 27. Juni trafen sich über 100 Käthe Kruse Freunde, Sammler und Liebhaber in Kevelaer zum 1. Internationalen Käthe Kruse Sammlertreffen. Organisiert wurde das Fest von der Käthe Kruse Galerie in Kevelaer und den Käthe Kruse Werkstätten in Donauwörth.

Für früher angereiste begannen die Feierlichkeiten bereits am Freitag Abend mit einem gemeinsamen Abendessen und dem Besuch der Orgelvorführung in der Basilika von Kevelaer. 

Richtig los ging es dann am Samstag. Um 11.00 Uhr eröffneten Kevelaers Bürgermeister Dr. Stibi, Herr Jungfer von der Käthe Kruse Galerie und Frau Winter von den Käthe Kruse Werkstätten mit herzlichen Worten die Veranstaltung. Im Anschluss erzählte Puppendoktor Thomas Dahl von der Käthe Kruse Sammelleidenschaft gestern und heute und Frau Aureden und Frau Schaeffer von der Käthe Kruse Interessengemeinschaft Niederrhein trugen Gedichte und Geschichten aus Hanne Kruses Leben vor.

 Zur Mittagspause wurden die Teilnehmer mit einem großen Buffet verwöhnt und es gab noch ein besonderes Schmankerl: an jedem Platz fanden die Teilnehmer ein hübsches, rotes Käthe Kruse Geschenkkästchen mit einer Puppenbekleidung und einem Postkartenset darin – zur Erinnerung an den schönen, gemeinsamen Tag.

 Nach dem gemeinsamen Essen versammelten sich die Teilnehmer wieder im Konferenzraum und lauschten interessiert dem Vortrag von Frau Winter und Frau Gerber von den Käthe Kruse Werkstätten, die aus dem Leben Hanne Kruses erzählten und zahlreiche Bilder zeigten. Die stete Kreativität war bis ins hohe Alter ein wichtiger Teil in Hanne Kruses Leben, und so bekamen die Teilnehmer im Anschluss Gelegenheit, die eigene Kreativität blühen zu lassen.

 In fünf Workshops strickten sie Puppenbekleidungen, bedruckten Puppenschürzen in Hanne Kruses Stoffdrucktechnik, erlernten die Tipps und Kniffe der Puppenpflege, setzten Puppen für Fotoaufnahmen in Szene und ließen ihre Puppen wertschätzen.

 Großen Jubel gab es bei der Abschlussverlosung; die Preise wurden in zwei Kategorien verliehen und gingen an: 

Kategorie Veranstaltungspreis:

  1. Preis „Däumlinchen“: Frau Fuchs
  2. Preis „Klein Johanna“: Frau Schmidtke
  3. Preis „Mini Bambina“: Frau Miggelbrink

Kategorie Fotowettbewerb:

  1. Preis „Erlebnisreise nach Bad Kösen und Donauwörth“: Frau Fuchs
  2. Preis „Käthe Kruse Puppe“: Frau Haverkamp
  3. Preis „Buch: 100 Jahre Käthe Kruse – Kaum zu glauben“: Frau Strittmatter

Die Käthe Kruse Werkstätten sagen herzlich Danke an Familie Jungfer von der Käthe Kruse Galerie für die wunderbare Idee und Organisation, den Mitgliedern und freiwilligen Helfern der Käthe Kruse Interessengemeinschaft Niederrhein für die tatkräftige Unterstützung, der Stadt Kevelaer und dem Parkhotel für den liebevollen Empfang und allen Gästen für ihr Kommen.

 Für alle, die nicht zum Sammlertreffen nach Kevelaer anreisen konnten, haben wir noch eine ganz besondere Überraschung: 

Miniatur-Püppchen „Klein Johanna“ zum 100. Geburtstag von Hanne Kruse.

Das niedliche Püppchen ist in seiner Bekleidung einem Jugendfoto von Hanne Kruse nachempfunden und zu Hannes Jubiläumsjahr 2009 in einer streng limitierten Auflage von nur 100 Stück gefertigt.